Diesel-Schäden 
 Klagen ohne Risiko 

Wie Sie sich kosten- und risikolos gegen den Diesel-Betrug bei Gericht wehren können.

Ihr Fahrzeug hat - wenn es vom Dieselbetrug betroffen ist - deutlich an Wert verloren: Sie bekommen am Gebrauchtwagenmarkt weniger Geld, es drohen Fahrverbote in den Innenstädten und viele berichten, dass die Software-Updates die Fahreigenschaften der Autos verschlechtert haben. Daher haben Sie Anspruch auf Schadenersatz.

In Deutschland gehen inzwischen viele Erst- und Berufungsgerichte davon aus, dass VW (beim Motor EA 189) die Kunden "vorsätzlich und sittenwidrig geschädigt" habe. Die Gerichte sprechen idR die Zug-um-Zug Rückabwicklung von Kaufpreis und Fahrzeug zu. Manche sprechen auch 4 Prozent Zinsen seit Zahlung zu. Andererseits ziehen viele Gerichte eine Nutzungsentschädigung für gefahrene Kilometer vom Kaufpreis ab (Kaufpreis / Gesamtlaufleistung von 200.500 bis 300.000 km x gefahrene Kilometer). VW schließt aber auch tausende Vergleiche, bei denen jedoch die Geheimhaltung vereinbart wird und über die daher wenig berichtet werden kann. Wenn man zum Vergleich verhandelt oder durch Urteil gewinnt, kann man mit VW dennoch auch Geldzahlungen ohne Rückgabe des Autos ausmachen (um die 15% vom Kaufpreis).

Wenn Sie über Deckung durch eine Rechtsschutzversicherung verfügen, dann kann Ihnen der Verbraucherschutzverein (VSV) kompetente Rechtsanwälte (in Österreich und Deutschland) vermitteln.

Wenn Sie über keine Rechtsschutzversicherung verfügen, dann kann Ihnen der VSV Angebote von Prozessfinanzierern vermitteln, die das gesamte Kostenrisiko eines Verfahrens übernehmen, dafür aber eine Erfolgsprovision von zwischen 25 und 35 Prozent verlangen.

In beiden Fällen haben Sie durch eine Klage (idR in Deutschland) keine Kosten und auch kein Kostenrisiko zu fürchten! Sie haben aber beste Chancen tausende Euro Schadenersatz zu bekommen.

Der VSV hat bereits rund 1100 Fahrzeuginhabern geholfen, sich an der Musterfeststellungsklage in Deutschland zu beteiligen (das ist nun nicht mehr möglich) und beschäftigt sich seit 2015 intensiv mit dem Diesel-Skandal und der gerichtlichen Durchsetzung von Schadenersatz. Wir informieren die Öffentlichkeit, konkrete Hilfe können wir aber - aufgrund unserer Statuten - nur außerordentlichen Mitgliedern anbieten. Sie können hier den Beitritt erklären:


(Verbraucher: 30 Euro / EPU: 60 Euro / KMU: 100 Euro - Mitgliedsbeitrag jeweils pro Kalenderjahr und fällig mit Beitritt bzw Jahresbeginn)

In Österreich ist bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ein Ermittlungsverfahren gegen die betroffenen Autokonzerne VW, Audi, Daimler nach dem Verbandsverantwortlichkeitsgesetz anhängig.

Sollte der VSV zum Zeitpunkt Ihrer Anmeldung zu "Klagen ohne Risiko" noch kein Angebot eines Prozessfinanzierers vermitteln können, bekommen Sie jedenfalls einen auf ihre Situation individualisierten Brief, mit dem Sie sich in diesem Strafverfahren kostenlos als Privatbeteiligter anmelden können. Damit wird die Verjährung von Forderungen gehemmt und es ergibt sich ein Zeitfenster, bis wir Ihnen ein Angebot zur zivilrechtlichen gerichtlichen Durchsetzung Ihrer Ansprüche machen können.

 
 
 
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